Die beiden letzten Samstage habe ich bei der Freischneideaktion des Vereins mitgeholfen. Das erspart mir die Gebühren für ein Fitness Studio.
11.10.2014: Fällaktion von der Fuchsklinge Richtung Heumanden
Die beiden letzten Samstage habe ich bei der Freischneideaktion des Vereins mitgeholfen. Das erspart mir die Gebühren für ein Fitness Studio.
11.10.2014: Fällaktion von der Fuchsklinge Richtung Heumanden
Das letzte Wochenende haben wir gemeinsam mit Papa und Ursula in Cochem an der Mosel verbracht. Am Samstag hatten wir großartiges Wetter. Wir haben den Tag zu einem Stadtbummel und einer Burgbesichtigung genutzt.
Am Sonntag war des kälter und nebelig. Wir haben den Campingplatz an der Winneburg besucht, weil wir dort früher unseren Wohnwagen stehen hatten. Im Restaurant haben wir wieder wie in alten Zeiten Forelle gegessen. Erstaunlicherweise konnte sich der Wirt noch an unseren Namen erinnern. Mit einer kurzen Seilbahnfahrt haben wir den Tag dann ausklingen lassen und es ging zurück nach Weil der Stadt.
Ein praktischer Vorteil der Bäderbahn liegt darin, dass sie genau die interessanten Orte anfährt. Man kann also bis zu einem Startpunkt fahren, eine Weile laufen und an der nächsten passenden Station wieder einsteigen und weiterfahren.
Wir sind bis Koserow gefahren und dann Richtung Süden über den Streckelsberg zum Kölpinsee gelaufen. Von dort aus weiter über Stubbenfelde nach Ückeritz. Da wir dann wieder an der Bahn waren, sind wir gleich nach Trassenheide gefahren und haben uns dort die Schmetterlingsfarm angesehen.
Eine weitere Tour hat uns zur Stadt Usedom geführt. Hier war die Anfahrt mit dem Fahrrad zu weit, deshalb sind wir mit dem Bus bis nach Usedom gefahren und haben uns dort Räder gemietet.
Die Tour führte dann über Gellenthin nach Karnin zur Karniner Brücke. Diese hat früher die Eisenbahnverbindung von der Insel Richung Anklam ermöglicht. Die Brückenzuführung wurde im zweiten Weltkrieg gesprengt, nur der Mittelteil blieb erhalten. Die Eisenbahnverbindung von Swinemünde nach Anklam wurde demontiert und als Reparationsleistung nach Russland geschickt.
Danach ging es über Mönchow weiter Richtung Welzin. Dazu muss man über einen kleinen Kanal, der den Usedomer See mit dem Stettiner Haff verbindet. Zum Glück gibt es dort eine kleine Ruder-Fähre – zumindest dann, wenn der Fährmann nicht arbeiten muss.
Von Welzin aus ging es zum Schloss Stolpe und nach einer kleinen Stärkung wieder zurück nach Usedom.
Das südliche Inselinnere ist nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Deshalb haben wir uns zwei Fahrräder gemietet und sind über Bansin, Benz, Neppermin zum Schloss Mellenthin geradelt. Nach einer kurzen Besichtigung und Stärkung ging es dann weiter in Richtung des Naturschutzgebiets Lieper Winkel. Wir haben es nicht ganz bis ans Ende geschafft sondern nur bis zum Hafen Rankwitz. Danach ging es den ganzen Weg wieder zurück.
Insgesamt fast 50 Kilometer. Allerdings haben wir ein wenig geschummelt – und Elektro-Fahrräder gemietet. Damit war es dann nicht ganz so anstrengend. Die Sitzfläche hat aber trotzdem arg gelitten.
Mit der Bäderbahn ging es bis nach Mölschow. Von dort aus zu Fuß weiter bis zum Naturhafen in Krummin. Leider war dieser viel kleiner als erwartet, deshalb haben wir uns nur in einem kleinen Gartencafé gestärkt und sind weiter bis nach Neeberg gelaufen. Weiter ging es dann bis nach Wolgast und anschließend mit der Bäderbahn wieder zurück nach Heringsdorf.
Wenn man auf Usedom ist, besucht man natürlich auch Peenemünde. Hier liegt die Geburtsstätte der Raketenbauer in Deutschland – leider auch ein düsteres Kapitel aus dem zweiten Weltkrieg. Im ehemaligen Kraftwerk der Anlage gibt es eine Ausstellung zur Geschichte von Peenemünde.
Das Kraftwerk wurde nach dem zweiten Weltkrieg in der DDR weiter zur Stromversorgung verwendet und erst in den 80er Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit stillgelegt.
Da man seit einiger Zeit mit der Bäderbahn bis nach Swinemünde fahren kann, haben wir eine Tag in Polen verbracht. Auch dort gibt es einige schöne Villen und eine lange Promenade. Zudem gibt es am Swinestrom gleich Festungen, die besichtigt werden können. Und das Ostseeufer ist ohnehin überall schön.
Da ich eine ermüdend lange Bilderstrecke über 14 Tage hinweg vermeiden möchte, habe ich die Aufnahmen über verschiedene Themenbereiche aufgeteilt. Dann kann man sich die Teile ansehen, die interessant erscheinen und den Rest einfach weglassen.
Hier nun die Bilder rings um unseren Urlaubsort Heringsdorf. Nördlich und südlich schließen sich Bansin und Ahlbeck an. Beide Orte kann man über die Strandpromenade gut zu Fuß erreichen.
Den größten Teil des Urlaubs hatten wir gutes Wetter. Genau in der Mitte gab es aber zwei Starkwind- und Regentage. Diese Zeit haben wir für die Besichtigung des Maxim Gorki Museums in Heringsdorf und eine Städtetour nach Wolgast genutzt.
Seit gestern sind wir aus dem Urlaub zurück. Diesmal hat es uns auf die Insel Usedom verschlagen. Natürlich haben wir einen erheblichen Teil unseres Budgets in Fahrkarten für die Bäderbahn investiert.
Nach Süden kommt man bis Swinemünde, nach Norden bis Peenemünde und im Westen sind wir bis Wolgast gefahren. In Wolgast gibt es eine kombinierte Zug- und Auto-Zugbrücke, welche die Bäderbahn mit dem Festland verbindet.
Darüber hinaus haben wir verschiedene Stationen als Startpunkt für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Fahrrad genutzt. Zudem hat uns das Restaurant Stellwerk im Bahnhof Heringsdorf neue Kraft verliehen.