Gartenjahr 2026

Nachdem wir in diesem Jahr bereits Ende September die ersten leichten Nachtfröste hatten, neigt sich unser Gartenjahr jetzt dem Ende zu. Ein paar Schnappschüsse vor dem Winter…

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Ein paar Tage im Südschwarzwald

Zu Marions Geburtstag sind wir ein paar Tage in ein Wellnesshotel in den Südschwarzwald gefahren. Es lag mitten im Grünen auf einer Anhöhe und wir hatten einen tollen Ausblick auf das Rheintal und die Vogesen. Und damit dann auch spektakuläre Sonnenuntergänge (von denen ich aber keine Fotos habe, da wir um diese Uhrzeit beim Abendessen waren).

An einem Tag haben wir einen Ausflug auf den Schauinsland mit der Schauinslandbahn gemacht. Diese Seilbahn ist fast 100 Jahre alt, machte aber keinen gebrechlichen Eindruck. Vom Schauinslandturm oben auf dem Gipfel hatte man dann einen noch weiteren Ausblick bis zum Feldberg.

Auf dem Rückweg ins Tal ist mir aufgefallen, dass man das Hotel von der Bahn aus sehen kann. Einer der Balkons in der oberen Etage gehört zu unserem Zimmer.

Einen weiteren Ausflug haben wir zur Black Forest Line und den Todtnauer Wasserfällen gemacht. Die Hängebrücke ist fast 500 Meter lang und überspannt das Tal beim Wasserfall.

Einen Sonnenuntergang habe ich doch noch – unser Ausblick aus der Hotelbar über das Tal.

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Ein paar Tage in Erfurt

Anfang August waren wir zu einem weiteren Familientreffen in Erfurt. Hier haben wir ein paar schöne Tage mit Natalie, Abby und Carsten verbracht, im Garten bei Margit und Johannes gegrillt und einen Vormittag die EGA besucht. Im Schmetterlingshaus ist dann dieser Schnappschuss geglückt:

Und dieser:

An einem Vormittag haben wir auch einen Stadtbummel/ Einkaufsbummel gemacht. Es war noch relativ früh und nicht alle Geschäfte hatten offen – aber ich habe die Krämerbrücke noch nie so leer gesehen.

Normalerweise ist dort immer einiges los und wenn Veranstaltungen sind, tritt man sich gegenseitig auf die Füße. Aber vielleicht war es den Leuten einfach zu warm…

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Urlaub im Harz

Obwohl wir Anfang Juni bereits in der Region waren, haben mir Mitte Juni eine Woche im Harz verbracht. Der Urlaub wurde bereits im letzten Jahr geplant, da standen Ort und Zeitpunkt des Familientreffens noch nicht fest. Wir hatten ein schönes Hotel in Bad Sachsa gebucht und von dort aus Ausflüge in die Umgebung vorgenommen.

Eine Enttäuschen war leider die Brockenbahn – in der Woche, in der wir dort waren, ist sie nur auf einer Teilstrecke gefahren und dort auch nicht im Dampfbetrieb.

Da ich nicht so der Diesel-Fan bin, haben wir auf eine Fahrt verzichtet und sind lieber eine Weile durch Wernigerode gelaufen.

Dort konnte man auch das Betriebswerk der Brockenbahn besichtigen. Es kostet einen kleinen Eintritt und man kann auch nur „hinter Glas“ durchgehen, aber es hat sich trotzdem gelohnt.

Es werden dort ein paar Fahrzeuge gezeigt, die gerade aufgearbeitet werden, allerdings war an dem Tag als wir dort waren, nicht viel los.

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Familientreffen Bad Salzuflen

In diesem Jahr haben wir unser Familientreffen im Mai/ Juni in Bad Salzuflen und Herford durchgeführt. Bei – im Wesentlichen strahlenden Wetter haben wir einige Wanderungen durch die Stadt gemacht, Geschäfte angesehen und gut gegessen. Etwas Pech mit dem Wetter hatten wir ausgerechnet an dem Abend als wir uns bei Gernot zum Grillen getroffen haben. Das Essen musste deshalb kurzfristig aus dem schönen Garten nach innen verlegt werden. Das hat uns aber nicht den Abend verdorben und alle haben kräftig zugelangt.

Im Kurpark von Bad Salzuflen gab es in einem Beet ein paar Mohnpflanzen mit großen Blüten (ca. 10 cm im Durchmesser). Da konnte niemand vorbeigehen ohne ein Foto zu machen. Ich konnte es ebenfalls nicht verhindern. Das Bild wurde im Gegenlicht aufgenommen, die Farben nicht künstlich angehoben.

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Wildblumen in unserem Garten

Das Klima hier im Nordschwarzwald in 700 Meter Höhe ist für viele Pflanzen eine Herausforderung. Aber es gibt auch eine Reihe von Unkräutern, die sich von selber eingefunden haben und prächtig gedeihen.

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Ein paar Frühlingsbilder aus dem Garten

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Aida Stella trifft Aida Diva

Wir haben im Februar/ März eine Kreuzfahrt von Mauritius über La Reunion, die Seychellen, Madagaskar und wieder zurück nach Mauritius unternommen. Unterwegs haben wir die Aida Diva getroffen, die gerade in umgekehrter Richtung von den Seychellen kam und über Mauritius nach Südafrika unterwegs war.

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Aida Kreuzfahrt im Indischen Ozean

In diesem Winter hatten wir eine Kreuzfahrt von Mauritius, über La Reunion, Seychellen und Madagaskar – zurück nach Mauritius gebucht. Der Flug lieft über Emirates und damit über Dubai. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich noch darüber gefreut, denn auf dieser Linie wird ein A380 eingesetzt und ich wollte unbedingt wissen, wie es sich damit fliegt. Später sollte das dann ein Problem werden…

Da wir viele Seetage hatten, war unser Programm dann auch fast immer gleich: Frühstück, Mittag, Kaffee, Abendessen. Unser Lieblingsplatz für die Kaffeezeit war die Stella Bar. Da wir auch Abends für einen Drink da waren, haben uns die Leute vom Service schnell gekannt. Alkoholiker muss man dabei nicht werden – in der Barkarte waren auch einige Alkoholfreie Cocktails aufgelistet, die auch gut geschmeckt haben.

Auf La Reunion hatten wir eine Tour zu einer Vanille-Plantage gebucht. Dafür wurden wir ziemlich lang durch die Landschaft gefahren – wurden aber auch mit einer tollen Aussicht belohnt.

An der Küste sind die Berge sehr steil und bröselig. Deshalb ist es nicht einfach, hier Küstenstraßen zu bauen. Zwischen Stadt und Industriehafen wurde deshalb lieber eine lange Brücke 50 Meter ins Meer gebaut, die über Kilometer parallel zu Strand verläuft.

Zu den Seychellen ist es weit, deshalb waren Seetage angesagt. Dabei hatten wir traumhaftes Wetter und kaum Seegang. Niemand wurde Seekrank…

Unterwegs haben wir die Aida Diva getroffen, die auf der entgegengesetzten Route unterwegs war und von Mauritius dann später nach Südafrika weiter gefahren ist. Die Diva ist das gleiche Modell wie die Stella, auf der wir unterwegs waren.

Und dann gab es am Abend noch einen tollen Sonnenuntergang

Auf den Seychellen hatten wir einen Ausflug in einen Nationalpark mit Kokospalmen gebucht. Dort wächst auch die berühmte „Coco de mere“.

Da es dort keinen Hafen gab, der groß genug für die Aida war, mussten wir mit Tenderbooten an Land gebracht werden. Je nach Seegang ist der Wechsel vom Schiff in das Tenderboot ein Problem. Ich frage mich, wie das in einem Seenotfall bei hohen Wellen möglich sein soll.

Am nächsten Tag haben wir noch einen Ausflug zu einem Botanischen Garten auf dem Programm gehabt. Für Natur und Landschaft kann ich mich immer begeistern.

Natürlich durfte ein Besuch bei den Riesenschildkröten nicht fehlen. Mein Ding ist es nicht so sehr, aber die meisten aus der Reisegruppe hatten viel Spaß daran, die Tiere zu füttern.

Zum Abschluss gab es dann noch einen Stadtrundgang mit einem Besuch in einem Markt. Faszinieren fand ich die große Auswahl an Gewürzen.

Zum Abschluss noch ein paar Stunden am Strand und dann zurück auf das Schiff.

Weiter geht es nach Madagaskar. Da wir eine Suite gebucht hatten, gab es ein Frühstück mit Service. Im Normalfall haben wir auch gerne im Buffetrestaurant gegessen, aber Morgens war die Ruhe in einem kleinen Restaurant auch was Wert.

Auf Madagaskar hatten wir eine Wanderung durch einen Nationalpark mit Ziel an einem Wasserfall gebucht. Bei der Ankunft am Park wurden wir aber erst mal mit einem Regenguss begrüßt. Zum Glück hat es nicht lange gedauert und wir hatten regendichte Jacken dabei.

Bevor es los ging, mussten die Schildkröten besucht werden.

Und gleich zu Beginn ein riesiger Tausendfüßler. Aber es gab auch Geckos, Spinnen und anderes Getier.

Und natürlich gab es auch so einen Ausblick

Die Luftverschmutzung auf Madagaskar war übel. Im Ort fahren uralte Diesel-LKWs und Busse herum, die bei uns schon vor 50 Jahren keine Zulassung mehr bekommen hätten und dazu kommen die Tuck-Tucks aus Indien mit 2-Takt Motoren, die gefühlt mit einer 1:1 Mischung von Öl und Benzin fahren. Außerhalb gibt es weniger Abgase aber da alle mit feuchten Holz Feuer machen zum Kochen, ist auch dort ständig Rauch in der Luft.

Zu diesem Zeitpunkt hat sich auch schon das Unheil angekündigt. Der orange Affe hat den Iran überfallen und auf den Flughäfen der Region herrscht Chaos. Es war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass der Rückflug über Dubai nicht möglich sein wird. Aida Cruises konnte noch nicht sagen, wie es weiter gehen wird und wir haben versucht, uns die letzten Tage auf dem Schiff nicht durch Stress zu vermiesen.

Der Sonnenuntergang hat auf jeden Fall schon mal Unheil angekündigt.

Zurück auf Mauritius haben wir uns dann beim letzten Frühstück von unserem Team verabschiedet…

… und dann ging es erst mal in eine ungewisse Zukunft. Wir wurden in einem Hotel untergebracht, das ganz ordentlich war und auch einen schönen Strand hatte. Die Rückreise war noch nicht geklärt aber wir wussten, dass sich Aida Cruises um einen Charterflug kümmert.

Am Ende ist dann alles gut gegangen. Nach zwei Tagen wurden wir mit einem Direktflug von Mauritius nach Frankfurt zurückgeholt. Da wir auch von Frankfurt aus abgeflogen sind, war das für uns sogar noch einfacher als der anstrengende Flug mit Zwischenlandung und Umsteigen in Dubai. Aus unbekannten Gründen haben wir ein kostenloses Upgrade auf die Business Class bekommen. Dort kann man die Sitze zu einer kompletten Liege umstellen und ich habe von den 12,5 Stunden langen Flug mehr als 8 Stunden geschlafen.

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Weihnachten 2025

In den letzten Jahre haben wir es uns zur Angewohnheit gemacht, unseren Weihnachtsbaum bereits zum ersten Advent aufzustellen. So auch in diesem Jahr und das Farbkonzept lautet „frostig“. Der Baum ist ein Blau- und Silbertönen gehalten und zufälligerweise habe ich auch eine Lichterkette mit Weißen, Grünen und Blauen LEDs gefunden.

Ausnahmen machen die beiden roten und goldenen Häuschen, die haben wir gerade frisch eingekauft und wollten sie unbedingt aufhängen bevor sie in einem Karton verschwinden.

Wir haben auch einige neue Motiv- und Figurkugeln damit nicht einfach nur runde Bälle im Baum sind. Auch der Adventskranz ist wieder selbst zusammengeklebt.

Weihnachtsmärkte haben wir ebenfalls umfangreich besucht. Auftakt macht, wie fast jedes Jahr, der Markt in Calw. Er findet bereits Ende November statt und ist schön in die Altstadt eingebettet. Eine neue Entdeckung für uns ist der Markt in Altensteig, der sich ebenfalls durch die Altstadtgassen schlängelt. Dort werden wir im kommenden Jahr sicherlich wieder hingehen. Ebenfalls fest eingeplant ist Baden Baden, dafür buchen wir dann auch extra eine oder zwei Übernachtungen mit ein damit ich auch einen Glühwein trinken kann.

Wir planen den Besuch so, dass ein Montag Abend mit drin ist, dann gibt es auch Live Musik dazu.

Unser Weihnachtsmarkt in Enzklösterle ist dann der Abschluss. Naturgemäß ist er für so eine kleine Gemeinde auch recht übersichtlich und er wird im Wesentlichen von lokalen Vereinen bestückt. Aber wie im letzten Jahr habe ich auch diesmal ein Andenken aus Holz eingekauft.

Allgemein fällt aber auf, dass die meisten Märkte von Jahr zu Jahr kleiner werden. Die großen Städte wie Baden Baden oder Freudenstadt haben einigen zu bieten aber Bad Wildbad hingegen war eine Enttäuschung – nur eine Handvoll Buden auf einem kleinen Platz. Es wollen sich halt immer weniger Leute in so einer Bude in die Kälte stellen. Und wenn nicht so viele Besucher kommen, hält sich der Erlös auch in Grenzen.

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