| 1. Tag |
Runaway Bay, Dunn River Falls, Sun Valley Plantation |
| 2. Tag |
Port Antonio, Boston Bay, Frenchmans Cove |
| 3. Tag |
Rio Grande, Sommerset Falls, Castleton Gardens, Kingston |
| 4. Tag |
Blue Mountains, Devon House Park, Bob Marley Museum |
| 5. Tag |
YS Wasserfälle, Orchideenfarm, Bootstour, Treasure Beach |
| 6. Tag |
Appleton Rum Fabrik |
| 2. Woche |
Bade- und Segelurlaub im Swept Away in Negril |
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Die YS Falls sind nicht zum Klettern geeignet, dafür sind die
Stufen einfach zu hoch und zu glatt. Allerdings teilen sie
sich in viele Terassen auf die zum Baden einladen.
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Nachdem wir in den letzten Tagen aber schon so viele Wasserfälle
besichtigt haben, haben wir die Zeit mehr zum Entspannen und
Spazierengehen genutzt.
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Die YS Falls liegen innerhalb einer Rinderfarm. Wenn man sich
die Bilder so ansieht, könnten diese fast auch aus dem Allgäu
stammen.
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Anschließend ging es zu einer kleinen Orchideenfarm in der
Nähe von Luana. Es war zwar interessant anzusehen, leider
jedoch keine Gelegenheit für ein Schnäppchen - wer möchte
schon einen Koffer voll Orchideen im Flugzeug mitnehmen.
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Auf dem Weg zum Black River haben wir in einem Restaurant auch
einen original Black River Shrimps Teller gegessen. Das Restaurant
selber eignet sich nicht für ein Photo, dafür aber dieser
ungewöhnliche Baum auf dem Parkplatz.
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Auf dem Black River war nun noch eine Fahrt durch die Mangrovensümpfe
zu den Krokodilen vorgesehen. Zum Glück nicht mit diesen Booten.
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Da die üblichen Liegeplätze der Krokodile bekannt sind, haben
wir auch mehrere sehen können. Und da die Tiere beim Sonnenbaden
träge sind, konnten wir mit dem Boot mitunter auch recht dicht ran.
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Eine Termitensiedlung in den Mangroven.
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Am Abend ging es dann weiter nach Treasure Beach, dem letzten
Hotel der Rundreise. Wie bei jedem Hotel habe ich auch hier
zuerst den Ausblick festgehalten.
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Allgemein muss ich zu der Rundreise sagen, dass die Hotels
ausgesprochen gut ausgewählt wurden. Wenn man auf eigene
Faust fahren würde, hätte man vermutlich nicht ansatzweise
vergleichbare Unterkünfte gefunden. Und außer in Kingston
waren alle Hotels recht ruhig. Da die Infrastruktur so
schlecht ist, findet man außerhalb der Zentren nur wenige
Touristen. In allen Hotels (außer Kingston) habe ich mich
gefragt, wovon die wohl leben. Die paar Leute von der
Rundreise können sicherlich nicht ausreichend sein.
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Sonnenuntergang vom Hotelzimmer aus.
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| Weiter zum sechsten Tag... |