Maspalomas ist ein künstlicher Touristenort direkt neben
Playa del Ingles. Hier ist es etwas ruhiger und es gibt nur
wenige Hotelburgen. Einem Gerücht zur Folge gibt es eine
Bauverordnung die bstimmt, dass das höchste Gebäude nicht
größer als die höchste Palme sein darf. |
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Unsere Unterkunft war in einem Bungalowpark mit umfangreichen
Grünflächen und mehreren Pools. |
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Ein Ausflug hat uns nach Puerto Mogan geführt. Die
Einheimischen nennen es das 'Venedig von Gran Canaria', das ist aber
ein reiner Maketing-Gag. Im ganzen Ort gibt es zwei oder drei Brücken,
die zudem nur über einen Flutkanal führen, der normalerweise kein Wasser
führt. Aber es ist trotzdem einer der schösten Orte auf der Insel. |
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Dieser Treppenaufgang würde in Deutschland bei der Bauaufsicht
hektische Betriebsamkeit auslösen. |
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Im Landesinneren haben wir durch Zufall diese Stelle
mit unterschiedliche gefärbten Gesteinen gefunden. |
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Felsenwohnungen, irgendwo zwischen San Nicolas und Artenara. |
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Ein Ausflug nach Las Palmas de Gran Canaria lässt nur den
Wunsch aufkommen, diesen Ort möglichst schnell wieder zu verlassen.
Interessant haben wir nur das Columbus Museum und die Altstadt
gefunden. |
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Ein weiterer Ausflug führt uns zu Palmitos Park, eine kleine
Anlage mit verschiedenen Pflanzen und Vögeln. |
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Ein Tagesausflug führte uns nach Dragonal, in den Jardin Canario. Es handelt
sich dabei um einen etwas größeren Stadtpark, der in ein Tal eingefügt wurde.
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Während unseres Aufenthaltes gab es auch einen Sandburgenbau Wettbewerb in Maspalomas.
Hier ein paar der entstandenen Werke. |
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